
Ein einfacher Tipp, wie Sie schneller bessere Trainingsergebnisse erzielen

Mit dem Beginn des neuen Jahres haben sich viele den Vorsatz gefasst, gesünder zu werden und Sport zu treiben. Sport, der mit großer Begeisterung begonnen wird, kann jedoch in Muskelkrämpfen und Schmerzen, großer Müdigkeit und Erschöpfung oder im schlimmsten Fall in Übertraining enden. Sie können Ihr Training mit der richtigen Ernährung unterstützen, doch es gibt noch eine weitere einfache Möglichkeit, Ihr Training und Ihre Ausdauer zu fördern.
Welche Prozesse laufen während des Trainings im Körper ab und warum ist es wichtig, die Kraft anschließend wiederherzustellen?
Während des Trainings wird das in den Muskeln gespeicherte Glykogen genutzt, um die für die Energie während des Trainings benötigte Glukose zu produzieren. Die am Glukosestoffwechsel beteiligten Enzyme benötigen jedoch Magnesium, um aktiviert zu werden – ohne dieses funktioniert dieser Prozess nicht. Die Glykogenspeicher sind der wichtigste Brennstoff für den Körper während des Trainings, weshalb es äußerst wichtig ist, dass der Körper Glykogenspeicher synthetisieren und während des Trainings für die Glukoseproduktion nutzen kann. Da starke körperliche Belastung jedoch den Magnesiumverlust begünstigt, ist es äußerst wichtig, sicherzustellen, dass Ihre Magnesiumreserven ausreichend sind. Das ist sowohl für bessere Trainingsergebnisse als auch für eine schnellere Erholung nach dem Training wichtig.
Was ist Magnesium?
Magnesium – Magnesiumflocken / Magnesiumöl / Magnesiumchlorid / Magnesiumsalz / Magnesiumcitrat / Magnesiumglycinat
Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe, an dem es den Menschen heute am meisten mangelt. Magnesium kommt eine besonders verantwortungsvolle Rolle zu. Indem es an bis zu 300 verschiedenen Stoffwechselprozessen in unserem Körper beteiligt ist, schützt Magnesium unser Herz, hilft, den Blutdruck zu regulieren, und bekämpft entzündliche Krankheitserreger. Darüber hinaus ist Magnesium ein hervorragender Energiespender, was es zu einem unersetzlichen Begleiter für jeden Menschen macht, ganz besonders aber für Sportlerinnen und Sportler.
Wie kann Magnesium meine Trainingsergebnisse verbessern?
Magnesium spielt eine sehr wichtige Rolle bei den Prozessen, die die Muskelfunktion, die Sauerstoffverwertung und das Elektrolytgleichgewicht beeinflussen. Zusätzlich zum oben Genannten ist Magnesium auch bei der Synthese von Proteinen unverzichtbar, die wiederum für den Muskelaufbau wichtig ist. Während des Trainings produziert der Körper aus den Glykogenspeichern Glukose, die zum Erreichen von Trainingsergebnissen benötigt wird. Damit dieser Prozess jedoch effektiv funktioniert, wird genau dieses Magnesium benötigt. Außerdem hilft Magnesium, die Muskeln zu entspannen, und beugt so verschiedenen Verletzungen vor.
Woran erkenne ich, ob ich während des Trainings Magnesium verwenden sollte?
Ein Magnesiummangel kann sich auf vielfältige Weise bemerkbar machen. Die häufigsten und ersten Anzeichen sind Muskelkrämpfe, durch übermäßige Milchsäureansammlung verursachte Muskelschmerzen, ständige Müdigkeit, nachlassende Trainingsergebnisse und eine langsamere Erholung. Außerdem können Kopfschmerzen, Migräneanfälle, Angstzustände und anhaltender Hunger auftreten, selbst wenn Ihr Magen voll ist.
Wie kann ich meine Magnesiumreserven am schnellsten wiederherstellen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Magnesiumreserven wiederherzustellen. Die schnellste und wirksamste Methode ist die äußerliche Anwendung von Magnesium, indem Sie Magnesiumflocken in einem Fußbad verwenden oder Magnesiumöl in die Haut einmassieren. Magnesium wird über den Darm nicht sehr gut aufgenommen und kann in großen Mengen abführend wirken. Daher macht die äußerliche Anwendung das Leben deutlich leichter und die gewünschten Ergebnisse werden schneller erzielt. Magnesiumflocken können sowohl für ein Fußbad als auch für ein Vollbad verwendet werden. Es wird empfohlen, 2–3 Magnesium-Fuß- oder -Vollbäder pro Woche zu nehmen. Bei Bedarf kann das Magnesiumbad auch häufiger genommen werden.
Magnesiumflocken sind für jedes Alter geeignet, ebenso während der Schwangerschaft und Stillzeit. Bei Magnesiumöl sprühen Sie es einfach auf Ihre Haut und lassen es einziehen. Der beste Zeitpunkt dafür ist nach einem Bad oder einer Dusche, denn dann ist die Haut warm und die Poren sind geöffnet, was die Aufnahme von Magnesium fördert. Beim Öl spüren Sie bei der ersten Anwendung möglicherweise ein leichtes Kribbeln oder Jucken, was ein Zeichen für einen Magnesiummangel sein kann und durch die rasche Aufnahme des Magnesiums in die Haut entsteht. Bei regelmäßiger Anwendung verschwindet der Kribbeleffekt jedoch.
Warum sind Tabletten nicht die beste Lösung?
Magnesiumpräparate, lösliche Tabletten und Granulate helfen, einen Magnesiummangel zu lindern, belasten jedoch auch die Verdauung und können Magenbeschwerden verursachen, sodass es viel länger dauern kann, die benötigte Menge an Magnesium aufzunehmen. Für die schnellste und wirksamste Lösung bei Magnesiummangel empfiehlt es sich daher, Magnesiumpräparate zu verwenden, die über die Haut aufgenommen werden – Magnesiumflocken für ein Fußbad oder Magnesiumöl zum Einreiben in die Haut.

Warum wirkt Magnesium am besten, wenn es über die Haut aufgenommen wird?
Laut mehreren Experten ist die äußerliche Dosierung die wirksamste und auch schnellste Methode, um die Magnesiumreserven wiederherzustellen. Das liegt daran, dass der Körper die benötigte Menge an Magnesium während der ersten 20 Minuten aufnimmt, wodurch eine Überdosierung praktisch unmöglich ist. Außerdem besteht keine Gefahr unangenehmer Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen oder Durchfall.
[ux_products type=“row“ columns=“3″ ids=““]
Kui Sulle meeldis mida lugesid, siis jaga seda ka teistega…





























